• Hypnotherapie

    „Jede Krankheit entsteht im Geiste.“ (Paracelsus)

  • Neurofeedback

    Die Aktivierung von Gehirnarealen kann sich positiv auf z.B. ADHS auswirken.

  • ADS-Behandlung bei Erwachsenen

    Die Lösung trägt jeder schon in sich. Gemeinsam finden wir sie.

  • Schwangerschaft

    Geht es der Mutter gut, geht es dem Baby gut. Mutter und Baby sind eins.

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Neurofeedback bei ADS und AD(H)S

Die Aktivierung der Hirnrinde ist bei ADS-Patienten meist in der Form gestört, dass die langsamen EEG-Frequenzen dominieren. Diese langsamen Frequenzen sorgen dafür, dass der Patient nicht konzentriert ist, nicht bei der Sachen bleiben kann, unaufmerksam ist.

Mit Neurofeedback kann eine Aktivierung der EEG-Frequenzen bewirkt und trainiert werden, was bei vielen günstige Verhaltensänderungen in Richtung besserer Selbststeuerung gestört.

Beim aufmerksamen Verhalten, sind die Frquenzen schneller ausgerpägt. Der Patient wird beim Neuroffedback immer dann belohnt (z.B. mit einem schärferen Videiobild), wenn das Gehirn unbewussut in deisem Frweunzen arbeitet und einen gewünschten Verhaltenszustaznd zeigt. Auf diese Weise lern das Gehirn von ganz alleine und beim beuroffedback wird versucht, das Verhalten zu automatisieren, damit es in alltäglichen Situationen bagerufen werden kann.

Oberstes Ziel ist es, dem Patienten (Selbst-)Regulationsstrategien lernen zu lassen.

Dabei lernt der Patient auch Aufmerksamkeitsabbrüche zu reduzieren und sein Arbeitstempo zu verbessern.

Patienten die an AD(H)S leiden, zeigen zusätzlich noch Symptome wie Impulsivität, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizit.

Das Ziel eines Neurofeedbacktrainings ist es auch hier, die Frequenzen soweit zu trainieren, dass der Leidensdruck geringer, das Lern- und Motivationsverhalten positiv und nachhaltig beeinflusst wird und die medikamentöse Behandlung evtl. angepasst oder sogar abgesetzt werden kann.

Neurofeedback: Eine Alternative zur medikamentösen Behandlung von ADS und AD(H)S.

Neurofeedback kann bei bei AD(H)S zu positiven und dauerhaften Veränderungen führen:

  • Verbesserung der Aufmerksamkeit
  • Zunahme der Konzentrationsfähigkeit
  • spürbare Verhaltensänderungen im Bereich der Impulsivität und Hyperaktivität
  • Verbesserung der Strukturierungsprozesse im Gehirn
  • Selbstbeherrschung durch Selbst- und Impulskontrolle
  • Verbesserung der Lern- und Abruffähigkeit
  • Erhöhung der Stresstoleranz
  • Verbesserung des sozialen Verhaltens