• Hypnotherapie

    „Jede Krankheit entsteht im Geiste.“ (Paracelsus)

  • Neurofeedback

    Die Aktivierung von Gehirnarealen kann sich positiv auf z.B. ADHS auswirken.

  • ADS-Behandlung bei Erwachsenen

    Die Lösung trägt jeder schon in sich. Gemeinsam finden wir sie.

  • Schwangerschaft

    Geht es der Mutter gut, geht es dem Baby gut. Mutter und Baby sind eins.

  • Ausbildung

    Prüfungsvorbereitung: Mit Superlearning zum Heilpraktiker für Psychotherapie.

Wie funktioniert Neurofeedback?

Der gesamte körperliche Ablauf wird im Gehirn, durch elektrische Impulse (= Gehirnströme) gesteuert.

Beim Neurofeedback werden dieses Gehirnströme (EEG-Wellen) in Form eines Frequenzspektrums von einem Computer aufgezeichnet und analysiert. Dazu werden am Kopf Elektroden angebracht. Die Elektroden sind so sensibel, dass sie durch die Schädeldecke hindurch die elektrischen Impulse messen können. Es wird NICHTS in das Gehirn hineingesendet.

Die Software zerlegt das Frequenzspektrum der Gehirnströme und stellt es am Computer dar. Mithilfe des Frequenzspektrums können Störungen leicht erkannt werden. Die „verschobene“ Verteilung der Frequenzen wird beim Neurofeedback für diagnostische und Trainingszwecke genutzt.

Sie ändert sich je nach z.B. Aufmerksamkeitszustand (Augen geschlossen, Augen offen, Durchführung von Aufgaben, etc.).

Beim Neurofeedback sieht der Patient auf einen Bildschirm, auf dem z.B. ein Videofilm läuft. Der Therapeut sieht auf seinem Bildschirm das Frequenzspektrum, welches sich sekündlich (sogar noch schneller) ändert.

Der Therapeut stellt je nach Therapieziel eine bestimmte, gewünschte Aufspaltung des Frequenzspektrums ein. Das Ziel wird meist nach 20-40 Sitzungen dauerhaft erreicht. Dennoch sind auch schon nach wenigen Sitzungen, deutliche Verbesserungen zu spüren.

Die Gehirnströme werden gemessen, analysiert und der Patient bekommt ein sofortiges Feedback. Der Film wird unscharf oder stockt. Er kann den Trainingsverlauf mitverfolgen. Er muss jedoch nichts dazu beitragen. Neurologisch ist es so, dass das Gehirn ganz alleine und unbewusst die gewünschte Reaktion/ neue Verhaltensmuster lernt und unerwünschte abbaut. Durch die Rückmeldung (Feedback) ist es möglich, eine bessere Selbstregulation zu erreichen. Beim Neurofeedback werden durch diesen Lernprozess neue Synapsen und neue neurologische Netzwerke im Gehirn gebildet. Aus diesem Grund ist der Trainingserfolg dauerhaft.

Sehen Sie sich gerne, wie das Neurofeedback funktioniert

[embedplusvideo height=“215″ width=“250″ standard=“http://www.youtube.com/v/xv_0C-crbqY?fs=1″ vars=“ytid=xv_0C-crbqY&width=250&height=215&start=&stop=&rs=w&hd=0&autoplay=0&react=1&chapters=&notes=“ id=“ep1329″ /]

Quelle: eeginfo (youtube)