• Hypnotherapie

    „Jede Krankheit entsteht im Geiste.“ (Paracelsus)

  • Neurofeedback

    Die Aktivierung von Gehirnarealen kann sich positiv auf z.B. ADHS auswirken.

  • ADS-Behandlung bei Erwachsenen

    Die Lösung trägt jeder schon in sich. Gemeinsam finden wir sie.

  • Schwangerschaft

    Geht es der Mutter gut, geht es dem Baby gut. Mutter und Baby sind eins.

  • Ausbildung

    Prüfungsvorbereitung: Mit Superlearning zum Heilpraktiker für Psychotherapie.

Ablauf der psychoneuroimmunologischen Therapie

Voraussetzung der psychoneuroimmunologischen Therapie ist die Motivation zur Mitarbeit.

Der Negativprozess, der über Jahre im Körper (und im Gehirn) gefestigt wurde, kann nur durch langfristige und regelmäßige Selbsthypnose dauerhaft beeinflusst werden.

Während der fünf Therapiesitzungen erlernen Sie das Handwerkszeug, welches Sie zu Hause täglich wenige Minuten benutzen sollten, um einen Therapieerfolg spürbar messen zu können.

Das Gehirn verarbeitet alle Informationen in Bilden, Geräuschen oder Gerüchen und vernetzt diese miteinander.

  • In der ersten Sitzung findet ein umfassendes Amanesegespräch statt. Hier werden alle Beschwerden und Zwischenziele und Ziele formuliert. Eine erste Entspannungshypnose folgt, um den Körper daran zu gewöhnen. Mittels EEG kann bei Bedarf (Schwierigkeiten) die Fähigkeit, in Trance zu gehen, dargestellt.
  • In der zweiten Sitzung imaginieren Sie während der Trance das Bild, welches in Ihrem Gehirn von Gesundheit verankert ist. Das ist bei jeden Patienten ein anderes. Dies üben Sie zu Hause täglich.
  • In der dritten Sitzung imaginieren Sie während der Trance das Bild der gewünschten Linderung/ Veränderung, bis ihnen das Bild der Gesundheit plötzlich wieder auftaucht. Außerdem erlernen Sie die Selbsthypnose.
  • In der vierten Sitzung besprechen wir, die täglichen Heimübungen, evtl. auftretende Probleme und klären alle weiteren Fragen. Gegebenenfalls üben wir die Selbsthypnose nochmals gemeinsam. Wieder imaginieren Sie während der Trance das Bild der gewünschten Linderung/ Veränderung, bis ihnen das Bild der Gesundheit plötzlich wieder auftaucht.
  • Die fünfte Sitzung dient erneut der Übung, der Klärung aller Fragen und dem Abschluss. Evtl. tauchen noch einige geringe Neuerungen auf, die sich aus der Heimarbeit ergeben haben. Mittels EEG kann bei Bedarf (Schwierigkeiten) die Fähigkeit während der Selbsthypnose in Trance zu gehen überprüft und mit den Werten der ersten Sitzung verglichen. Bei begründeten Interesse erfolgen noch weitere Übungssitzungen, die mit der EEG-Messung verfolgt werden.

Die Imaginationen werden in allen Sitzungen durch Suggestionen und posthypnotischen Suggestionen verstärkt.

Phar­ma­ko­the­ra­pien sind ge­rade bei akuten Im­mu­ner­kran­kungen bzw. akuten Schüben un­ver­zichtbar. Eine Absprache mit dem behandelnden Arzt wird vorausgesetzt.