• Hypnotherapie

    „Jede Krankheit entsteht im Geiste.“ (Paracelsus)

  • Neurofeedback

    Die Aktivierung von Gehirnarealen kann sich positiv auf z.B. ADHS auswirken.

  • ADS-Behandlung bei Erwachsenen

    Die Lösung trägt jeder schon in sich. Gemeinsam finden wir sie.

  • Schwangerschaft

    Geht es der Mutter gut, geht es dem Baby gut. Mutter und Baby sind eins.

  • Ausbildung

    Prüfungsvorbereitung: Mit Superlearning zum Heilpraktiker für Psychotherapie.

Was ist Psychoneuroimmunologie?

Linderung durch Hypnose

Es ist bekannt, dass das Hormonsystem, das Nervensystem, das Immunsystem und die Psyche miteinander in Verbindung stehen und kommunizieren.

Der Ansatzpunkt der  Psychoneuroimmunologischer ist der, dass man mittels der Psyche auf das Hormonsystem wirken kann. Das psychische beeinflusste Hormonsystem wirkt auf das Nervensystem, welches wiederum das Immunsystem beeinflusst.


Ein Beispiel:
Stellen Sie sich vor, Sie schauen einen grusligen Film und sind in diesen tief versunken. Sie sind ein einer Art Trance. Was passiert mit Ihrem Körper?

Die Psyche suggeriert dem Gehirn … das ist gefährlich … das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob es Film oder Realität ist, daher schaltet es auf Flucht um … Das Gehirn schüttet Hormone aus, die die Fluchtreaktion ermöglichen (schneller Herzschlag, schnelle Atmung, eingeschränkte Verdauung, Muskelanspannung, etc.)


So wie im Beispiel ist es auch möglich, dem Gehirn in der Trance mittels Hypnose/ Selbsthypnose Gesundheit, Heilung, Linderung, Anstieg der Antikörperproduktion, Reduktion des Juckreizes, Abschwellung, etc. zu suggerieren. Allein der Gedanke (in der Trance – das Bewusstsein muss in den Hintergrund und das Unbewusste in den Vordergrund gerückt sein) genügt bei den meisten Patienten schon, um das Hormonsystem in die gewünschte Richtung zu aktivieren und die Immunreaktion zu fördern bzw. bei Autoimmunreaktionen zu hemmen.

Psychische Faktoren beeinflussen die Immunabwehr. Dabei gibt es negative psychische Faktoren, wie z.B.

  • Angst
  • Stress
  • Depressionen

und positive, wie z.B.

  • Optimismus
  • Selbstwert und
  • positive Gefühle.

Negative psychische Faktoren führen nachweislich zu einer verschlechterten Immunabwehr, was eine erhöhte Infektionshäufigkeit zur Folge haben kann. Krankheiten können entstehen oder sich verschlechtern.