Was ist Neurofeedback?

Neuro bezieht sich auf die Neuronen im Gehirn.

Feedback bezieht sich darauf, dass der Patient ein Feedback über die Neuronenaktivitäten bekommt.

Das Gehirn und somit die Neuronenaktivitäten bestimmen unseren gesamten Körper, unsere Handlungen und unsere Stimmung.

Mithilfe des Neurofeedbacks können wir darauf Einfluss nehmen.

Wie funktioniert Neurofeedback?

Unser Gehirn koordiniert unseren gesamten Organismus. Das ist ein grundlegendes Prinzip der Biologie. Doch was bedeutet das für den therapeutischen Alltag?

Das Nervensystem ist aus Milliarden von Nervenzellen aufgebaut, die über feine elektrische Impulse miteinander kommunizieren. Vereinfacht ausgedrückt, beeinflusst die Aktivität dieser Impulse komplexe biochemische Prozesse und hormonelle Reaktionen im Körper. Beispielsweise werden in Momenten akuter Angst vermehrt Stresshormone freigesetzt. Diese führen dazu, dass das Herz das Blut schneller pumpt, Sauerstoff zügiger in die Muskeln gelangt und der Körper evolutionär auf eine schnelle Reaktion, wie etwa eine Flucht, vorbereitet wird.

Es besteht somit ein unmittelbarer, dynamischer Zusammenhang zwischen dem psychischen Erleben, dem Nervensystem sowie dem Hormonsystem.

Mithilfe einer speziellen Software, wir nutzen hierzu die medizinischen Geräte und die Software der renommierten Firma MindField, ist es möglich, diese Gehirnaktivitäten präzise zu messen und in Form eines Elektroenzenphalogramms darzustellen.

Durch das Neurofeedback wird die aktuelle Gehirnaktivität ohne zeitliche Verzögerung sichtbar gemacht, sodass der Verlauf der körpereigenen Regulation nachvollziehbar wird.

Die Software spiegelt diese Aktivität wider, indem sie beispielsweise eine gezeigte Animation fließend weiterlaufen lässt, sofern sich die Gehirnfrequenzen in einem gewünschten Bereich bewegen, oder diese anhält, wenn Abweichungen auftreten. Da diese Rückmeldung unmittelbar und ohne Verzögerung erfolgt, erhält das Gehirn ein direktes Feedback über seinen aktuellen Zustand. Dieser Prozess nutzt die natürliche Lernfähigkeit des Nervensystems, sich evolutionären Mechanismen folgend an funktionale Zustände anzupassen.

Dieser Regulationsprozess läuft zu Beginn weitgehend unbewusst ab, kann jedoch im Verlauf des Trainings zunehmend bewusster wahrgenommen und stabilisiert werden.

Durch diese Form der visuellen und auditiven Rückmeldung kann das Gehirn darin unterstützt werden, seine Aktivitätsmuster neu zu modulieren. Ziel ist es, funktionale Zustände wie Entspannung, Konzentrationsfähigkeit oder innere Ruhe prozessorientiert zu fördern, indem die körpereigene Plastizität des Nervensystems angeregt wird, was wiederum eine ausgewogene emotionale Stimmung begünstigen kann.

Neurofeedback im therapeutischen Kontext

Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung verdeutlichen, dass bestimmte Verhaltensweisen, emotionale Stimmungen und alltägliche Gefühle mit charakteristischen Mustern der Gehirnwellen einhergehen, die sich in einem Elektroenzephalogramm darstellen lassen. Diese Gehirnwellen resultieren aus komplexen neurochemischen Reaktionen, die über die Verknüpfungen der Nervenzellen gesteuert werden. Befinden sich diese neuronalen Netzwerke nicht in einer optimalen Balance, kann dies dazu beitragen, dass auch die Regulation von Verhaltensmustern, Stimmungen oder emotionalen Reaktionen im Alltag erschwert wird.

AD(H)S

Die Gehirnwellenmuster sind aufgrund von Nervenzellverknüpfungen entweder sehr langsam (ADS) oder sehr schnell. Beides führt dazu, dass z.B. Aufmerksamkeits-/ oder Konzentrationsschwierigkeiten vordergründig zu beobachten sind. Ebenso sind ggf. Impulsivität oder Bewegungsdrang wahrzunehmen.

Depression

In beiden Gehirnhälften (Hemisphären) sind, in Bezug auf die Alpha- und Beta-, Gehirnwellen umgekehrt proportionale Gehirnwellen messbar. Bei Symptomen im depressiven Spektrum sind diese Gehirnwellen der beiden Hemisphären genau seitenverkehrt. Durch das Neurofeedback kann diese Verkehrung wieder zurück trainiert werden.

Erschöpfung

Durch Stress können  Nervenverknüpfungen im Gehirn bilden, die dazuführen, dass Neurotransmitter ausgeschüttet werden und folglich sehr schnelle Gehirnwellen messbar sind, die ursächlich dafür sind, dass entsprechende Hormone produziert werden und man z.B. müde oder unkonzentriert ist, schlechter schlafen kann oder unter Verdauungsproblemen leidet.

Angststörungen

Bei Patienten mit Angststörungen sind sehr schnelle Gehirnwellenmuster zu erkennen. Diese spezifischen Nervenzellverknüpfungen führen dazu, dass z.B. das Stresshormon Adrenalin verstärkt aktiviert wird und die Angstsymptome zusätzlich verstärkt, weil das autonome Nervensystem ständig achtsam und im sog. Fluchtmodus funktioniert.

Neurofeedback

… ein Verfahren der gerätegesteuerten Verhaltenstherapie​

EEG bei verschiedenen Symptomen

Im Elektroenzephalogramm lässt sich differenziert betrachten, wie das Gehirn in verschiedenen Alltagssituationen und bei unterschiedlichen Aufgaben reguliert.

Bestehende klinische Befunde können durch die im Verlauf sichtbaren Muster ergänzt werden, da funktionale Abweichungen der Gehirnaktivität wertvolle Hinweise auf die zugrundeliegenden neuronalen Ursachen alltäglicher Belastungen liefern können.

In einer Phase bewusster Ruhe und Entspannung sollte die Aktivität der Gehirnwellen idealerweise ein ausgewogenes, harmonisches Bild zeigen, wie es in der ersten Abbildung dargestellt ist.

Das Erreichen eines solchen balancierten Zustands stellt ein wesentliches therapeutisches Ziel des prozessbegleitenden Neurofeedbacktrainings dar.

Für das allgemeine Wohlbefinden und eine stabile Regulation ist es von Bedeutung, dass die verschiedenen Frequenzbänder koordiniert zusammenarbeiten. Sie spiegeln die feinen Nervenaktivitäten wider, welche wiederum eng mit der Steuerung und dem Gleichgewicht biochemischer Prozesse sowie hormoneller Reaktionen im gesamten Organismus verknüpft sind.

EEG - austherapiert mit einem optimalen Verhätlnis der Frequenzen zueinander

Alpha = Grün für Entspannung kommt wesentlich mehr vor, wie Beta = Braun für Konzentration und HiBeta = Rot für Stress

Der Frequenzenverlauf ist parallel.

EEG - ADS/ ADHS- Mischtyp

Theta = Blau für verträumt sein, Tiefschlafphase etc. ist im Verhältnis zu Beta = Braun für Konzentration viel zu viel vorhanden.

Gleichzeitig ist die Frequenz HiBeta = Rot für Stress, impulsives Verhalten auch viel zu hoch.

Der Frequenzenverlauf ist nicht parallel.

Die gestrichelte Linie ist der Moment des Screenshots. Man sieht deutlich, dass das EEG vor 5 Minuten (rechts neben dem Strich) noch wesentlich schlechter (= durcheinander) ist, als das im Moment des Fotos (links neben der Linie). Das Gehirn reagiert auf das Training.

EEG - Stress, Erschöpfung, Schmerzen, Zwang, Tic

Die Frequenz HiBeta = Rot für Stress, impulsives Verhalten (Aktivierung von z.B. Adrenalin) ist viel zu hoch. Auch Beta = Braun, welche z.B. für enorme Konzentration erforderlich ist, ist viel zu hoch.
 

Alpha = Grün für Entspannung kommt hingegen kaum vor.

EEG - Depression

Normalerweise sind auf der rechten Hirnhälfte weniger Betawellen und mehr Alphawellen zu messen.

Bei Depressionen sind diese Werte meist genau vertauscht. Ziel des Neurofeedbacktrainings ist es, auf der rechten Hemisphäre den Anteil an Alphawellen zu erhöhen.

Wo wird Neurofeedback eingesetzt?

ADS/ ADHS

Mit Neurofeedback werden z.B. HiBeta-Frequenzen herunter und Betafrequenzen hochtrainiert, um das Verhältnis der beiden Frequenzen zueinander zu verbessern und konzentriertes Lernen zu vereinfachen.

Erschöpfung/ Stress/ Schmerz

Bei anhaltenden Erschöpfungssymptomen nutzen wir das Neurofeedback mit dem Ziel, dem Nervensystem neue Impulse zu bieten und die körpereigene Fähigkeit zur Entspannung prozessorientiert zu fördern.

Auch dauerhafte körperliche Schmerzen werden vom Organismus als chronische Stressreaktion wahrgenommen.

Häufig hat sich das Nervensystem in solchen Phasen ohne ausreichende Ruhepausen auf chronische Anspannung und Leistung eingestellt, sodass das bewusste Herunterfahren im Alltag schwerfällt. Diese Regulationsprozesse können im Rahmen des Neurofeedbacktrainings prozessual begleitet werden, um dem Gehirn auf neurobiologischer Ebene die Möglichkeit zu bieten, neue und entlastende Reaktionsmuster zu erproben.

Angst/ Zwang/ Tic´s

Diese Faktoren können dazu beitragen, dass sich das Nervensystem in einer dauerhaften, erhöhten Alarmbereitschaft befindet. Dies begünstigt langfristig eine verstärkte Aktivität von Gehirnfrequenzen, welche mit einer vermehrten Adrenalinausschüttung und somit zum Beispiel mit anhaltenden Angstzuständen einhergehen können.

Im Rahmen des Neurofeedbacktrainings besteht die Möglichkeit, gezielt langsamere Frequenzbänder anzusprechen, um diesen Prozessen prozessorientiert zu begegnen. Auf diese Weise wird ein Ansatz verfolgt, der das Nervensystem bei der Erarbeitung von neurobiologischer und folglich auch körperlicher Entspannung unterstützend begleiten soll.

Stimmungsschwankungen/ Depression

Auch depressive Stimmungsschwankungen können mit einer funktionellen Dysbalance der Gehirnfrequenzen einhergehen. Die Aktivität der Gehirnwellen steht in einem engen Wechselspiel mit biochemischen Prozessen, welche unter anderem Auswirkungen auf unsere emotionale Stimmungslage haben können.

Das prozessbegleitende Neurofeedbacktraining wird in unserer Praxis mit dem Ziel eingesetzt, harmonisierende Impulse zu setzen und das Nervensystem bei der selbstständigen Regulation dieser Muster unterstützend zu begleiten.

Neurofeedback-weitere Informationen

In unserer Praxis bieten wir das klassische Frequenzbandtraining an. Wir haben sehr gute und langjährige Erfahrungen damit gemacht. Den Patienten gelingt es leichter, ihre Hirntätigkeiten zu regulieren, als mit dem SCP-Training.
 
 
Sind Sie jedoch davon überzeugt, dass Sie unbedingt mit dem SCP-Training trainieren möchten, können wir auch dies anbieten. Die End-Ergebnisse sind vergleichbar.
 
 
Ein 6-Kanal-QEEG können wir erstellen, sofern Sie einen Arzt oder Therapeuten haben, der dies mit Ihnen auswertet. Ein 6-Kanaltraining bieten wir nicht an, weil sich gezeigt hat, dass das klassische Frequenzbandtraining sehr gute Ergebnisse liefert und daher der wesentlich erhöhte Aufwand eines QEEG-Trainings und die daraus resultierenden Kosten nicht gerechtfertigt sind.

1. Sitzung: Anamnese und Standardableitung

Bei jeder Neurofeedbacksitzung wird eine Elektrode mittig auf dem Schäden und eine Bezugselektrode am Ohrläppchen befestigt. (Bei der Behandlung von Depressionen sind es zwei Elektroden auf dem Schädel.)

Die Elektroden messen die Hirnaktivität und bilden sie auf einen Therapeutenbildschirm ab. Für den Patienten wird dies in Form von Animationen visualisiert.

Eine Standardableitung ist eine EEG-Messung, wo der Patient verschiedene Tätigkeiten ausübt, z.B. lesen, rechnen, einen Punkt ruhig fixieren.

Die Standardableitung gibt Aufschluss über den individuellen IST-Zustand der Gehirnaktivitäten und lässt anhand verschiedener „Peaks“ Aussagen darüber zu, ob die beschriebenen Störungen (z.B. Konzentrationsschwäche) auf Grund einer Hirnstoffwechselstörung vorliegen könnten und Neurofeedback aus diesem Grund zu empfehlen ist.

2.-10. Sitzung: Training

Im Laufe der nächsten Sitzungen soll der Patient erlernen die Animation am Laufen zu halten und nimmt damit direkt Einfluss auf seine Hirntätigkeit. Dieses Training der Selbstregulation erfolgt zunächst unbewusst.

Nach 10 Sitzungen wird besprochen, ab das Training anschlägt und das EEG sich entsprechend geändert hat. Diese 10 Sitzungen sollten auf jeden Fall durchgehalten werden, da nach 2, 5 oder 7 Sitzungen die Veränderung nur so minimal sind, dass sie kaum sichtbar sind. Ein verändertes EEG bedeutet, dass die Gehirnaktivtäten sich geändert haben. Es ist verständlich, dass sie ein langwidriger Prozess ist.

Sollte sich nach 10 Sitzungen nichts getan haben, besprechen wir das weitere Vorgehen, aber der Ratschlag wird zum Abbruch tendieren.

11.-x. Sitzung: Training

Wenn nach 10 Sitzungen erste Erfolge sichtbar und schon geringe Verbesserung der Symptome spürbar sind, wird solange trainiert bis der optimale Zustand erreicht ist oder bis sich das EEG nicht mehr verändert.

 

Wie zuvor beschrieben ist es ratsam 10 Sitzungen einzuplanen und dann zu kontrollieren, welche Veränderungen aufgetreten sind. Sind noch gar keine Veränderungen sichtbar, ist das Neurofeedback mit großer Wahrscheinlichkeit leider keine passende Methode.

Allgemein sollten im Durchschnitt 30 Sitzungen eingeplant werden. Je nach Störung, Schweregrad können auch mehr Sitzungen nötig sein. Unter 30 Sitzungen fast nie.

Bei der Behandlung von Depressionen sollten mindestens 40 Sitzungen eingeplant werden.

Damit Sie ruhig und geduldig, denn Geduld ist wirklich nötig, die Neurofeedback-Therapie machen kann, wird dringend dazu geraten, sich im Vorfeld über die Kosten Gedanken zu machen. Gerne erstellen wir Ihnen einen Kostenvoranschlag. Gesetzlichen Versicherten raten wir, eine private Zusatzversicherung abzuschließen, die die Behandlungen vom Heilpraktiker für Psychotherapie übernehmen. Rechtlich ist es uns nicht erlaubt, eine bestimmte Versicherung zu empfehlen.

 

Bitte planen Sie 1x/ Woche als regelmäßigen Termin ein.

Aus organisatorischen Gründen findet dieser Termin immer am gleichen Tag zur gleichen Zeit statt.

Innerhalb der ersten 10 Sitzungen sollten Sie keinen Urlaub einplanen, sondern diese konsequent durchziehen, da geringe Veränderungen zunächst kontinuierlich stabilisiert werden sollten. Später ist ein kurzzeitiges Aussetzen möglich, sollte aber nicht zur Regel werden.

Eine Sitzung dauert mit Begrüßung, Anlegen und Entfernen der Elektroden, Training, kurze Auswertung und Verabschiedung 50 Minuten.

Nebenwirkungen sind nach derzeitiger Studienlage und unseren Erfahrungen nicht bekannt.

Neurofeedback wird die Gehirnstruktur verändert. Dieser Prozess dauert lange, ist dann aber nachhaltig. Das heißt, wenn die Störung behoben ist, ist nicht davon auszugehen, dass die Symptome weiterhin auftreten.

Medikamente hingegen z.B. zur Steigerung der Konzentration optimieren nur den aktuellen Zeitpunkt. Sobald die verstoffwechselt wurden, ist ihre gewünschte Wirkung vorbei.

Das Neurofeedback ist komplett schmerzfrei.

Für gewöhnlich empfinden Patienten, je nach Training, das Neurofeedback als anstrengend oder entspannend. Deutliche Veränderungen sind nach den einzelnen Sitzungen NICHT zu spüren. Sie fühlen sich wie vorher.

 

Neurofeedback im ErfolgsCoaching

Entdecken Sie Ihr persönliches Potenzial. Beim ErfolgsCoaching steht die strukturierte Begleitung im Vordergrund, mit dem Ziel, kognitive sowie sensitive Fähigkeiten prozessorientiert zu fördern und weiterzuentwickeln. Der Begriff Peak Performance beschreibt in diesem Kontext das Erbringen von körperlicher und geistiger Höchstleistung in anspruchsvollen Situationen. Ziel des Coachings kann es sein, Methoden zu erarbeiten, die Sie dabei unterstützen, auch in Phasen hoher Belastung Ihren Fokus präzise abzurufen und in anschließenden Ruhephasen die körpereigene Fähigkeit zur Regeneration aktiv zu nutzen.

Geistige Fitness im Alter

Ziel des Neurofeedbacks ist es, durch eine Optimierung der Hirnströme, das Denken, die Aufmerksamkeit, die Merkfähigkeit, das Verhalten und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern und die Freude am aktiven Leben zu erhalten.

Peak Performance im Sport

Im Sport ist neben der körperlichen auch die geistige Fitness absolut notwendig. Der schnelle Wechsel zwischen mental aktiven und ruhigen Phasen kann trainiert werden und zur Erhöhung der Konzentration in "stressenden" Situationen beitragen.

High Performance im Job

Kreativität, Schnelligkeit und geistige Flexibilität sind im Job häufig Voraussetzung, um im High-Level-Bereich erfolgreich zu sein. Neurofeedback bietet eine effiziente Lösung, um nach der Arbeit noch genug Zeit und Energie für das Privatleben zur Verfügung zu haben.

Stressbewältigung & Entspannung

Mit ErfolgsCoaching kann die mentale Fitness so trainiert werden, dass beispielsweise eine erhöhte Stresstoleranz ausgebildet bzw. die individuelle Entspannungsfähigkeit gefördert wird oder gezielte Entspannung bei gleichzeitig belastender Situation herbeigeführt werden kann.