Psychotherapie Königs Wusterhausen | Privatpraxis Dr. Dittmer

Privatpraxis · Königs Wusterhausen

Psychotherapie in Königs Wusterhausen

Individuelle psychotherapeutische Begleitung bei psychischen und emotionalen Belastungen.

In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen begleite ich Menschen unter anderem bei Angst, depressiven Beschwerden, Stress und Erschöpfung, Selbstwertproblemen, Trauer und belastenden Lebenssituationen.

Dabei steht nicht eine einzelne Methode im Mittelpunkt, sondern Ihre persönliche Situation und die Frage, welche therapeutischen Schritte für Sie sinnvoll sein können.

Psychotherapie und Neuro-Psycho-Modulation in Königs Wusterhausen
Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen

In der Privatpraxis Dr. Mareike Dittmer in Königs Wusterhausen erhalten Sie psychotherapeutische Begleitung bei unterschiedlichen psychischen und emotionalen Belastungen.

Je nach Anliegen können psychotherapeutische Gespräche, Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie, EMDR und therapeutische Hypnose eingesetzt und bei Bedarf durch Neurofeedback ergänzt werden.

Psychotherapeutische Schwerpunkte

Wobei kann ich Sie unterstützen?

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Psychische Belastungen können sehr unterschiedlich aussehen

Manche Menschen erleben vor allem Angst oder starke innere Unruhe. Andere fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen oder antriebslos. Wieder andere leiden unter Selbstzweifeln, belastenden Erinnerungen oder einem Verlust, der das bisherige Leben verändert hat.

Häufig treten Beschwerden nicht isoliert auf. Stress kann beispielsweise den Schlaf beeinträchtigen, anhaltende Erschöpfung kann die Stimmung verändern, Angst kann zu Vermeidung führen und Selbstzweifel können Belastungen zusätzlich verstärken.

Deshalb betrachten wir in der Psychotherapie nicht nur einzelne Symptome, sondern auch mögliche Zusammenhänge, auslösende Situationen, aufrechterhaltende Muster und persönliche Ressourcen.

Angst · Panik · innere Unruhe

Angststörungen und belastende Angstreaktionen

Angst ist zunächst eine natürliche und wichtige Schutzreaktion. Sie versetzt den Organismus in Alarmbereitschaft und hilft uns, auf mögliche Gefahren zu reagieren.

Belastend wird Angst insbesondere dann, wenn das innere Alarmsystem auch in Situationen aktiviert wird, in denen keine entsprechende Gefahr besteht, wenn Sorgen den Alltag zunehmend bestimmen oder wenn bestimmte Situationen aus Angst immer häufiger vermieden werden.

Angst kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Bei einer generalisierten Angstproblematik stehen beispielsweise anhaltende Sorgen und Befürchtungen im Vordergrund. Bei Panikreaktionen können dagegen plötzlich intensive körperliche und emotionale Angstsymptome auftreten.

Mögliche Beschwerden sind unter anderem:
  • anhaltende Sorgen und Grübeln
  • starke innere Unruhe und Anspannung
  • Panikattacken
  • Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Atemnot
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Vermeidung bestimmter Situationen
  • soziale Ängste
  • spezifische Phobien
  • belastende Reaktionen nach schwierigen Erfahrungen

Angstreaktionen können mit aktuellen Belastungen, erlernten Verhaltensmustern und prägenden Erfahrungen zusammenhängen. Deshalb betrachten wir nicht nur das aktuelle Symptom, sondern auch Situationen, Gedanken, Erinnerungen und Verhaltensweisen, durch die die Angst ausgelöst oder aufrechterhalten werden kann.

Je nach individueller Situation können psychotherapeutische Gespräche, Elemente aus der kognitiven Verhaltenstherapie, EMDR oder therapeutische Hypnose eingesetzt werden. Ergänzend kann Neurofeedback zur Arbeit an Regulationsprozessen genutzt werden.

Stimmung · Antrieb · Lebensfreude

Depressive Symptome, Antriebslosigkeit und Müdigkeit

Depressive Beschwerden können weit über eine vorübergehende Phase von Traurigkeit hinausgehen. Sie können das Denken, Fühlen, den Antrieb, den Schlaf, die Konzentration und das körperliche Erleben beeinflussen.

Häufig beschreiben Betroffene, dass Dinge, die früher Freude bereitet haben, zunehmend bedeutungslos wirken. Selbst alltägliche Aufgaben können plötzlich sehr viel Kraft kosten.

Manche Menschen ziehen sich zunehmend zurück. Andere funktionieren nach außen weiterhin, erleben innerlich jedoch Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Selbstzweifel oder emotionale Leere.

Depressive Beschwerden können sich zeigen durch:
  • anhaltende Niedergeschlagenheit
  • Interessen- oder Freudverlust
  • Antriebslosigkeit
  • schnelle Erschöpfbarkeit
  • Schlafprobleme
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • starkes Grübeln
  • Selbstzweifel oder Schuldgefühle
  • sozialen Rückzug

In der psychotherapeutischen Arbeit betrachten wir sowohl die aktuelle Lebenssituation als auch Denk- und Verhaltensmuster, belastende Erfahrungen und vorhandene persönliche Ressourcen.

Psychotherapeutische Gespräche und verhaltenstherapeutische Elemente können dabei helfen, ungünstige Denk- und Handlungsmuster zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln. Spielen belastende Erfahrungen eine wesentliche Rolle, kann abhängig von der individuellen Situation auch EMDR einbezogen werden.

Stress · Überforderung · Erschöpfung

Erschöpfung, Überforderung und Burnout

Berufliche Anforderungen, private Konflikte, Verantwortung für andere Menschen und dauerhafte innere Anspannung können über längere Zeit zu einem erheblichen Belastungserleben führen.

Wenn Regeneration kaum noch gelingt, kann das Gefühl entstehen, nur noch funktionieren zu müssen. Selbst freie Zeiten führen dann nicht automatisch zu Erholung. Schlaf kann weniger erholsam werden, Konzentration und Belastbarkeit können abnehmen.

Mögliche Anzeichen anhaltender Überlastung:
  • dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung
  • innere Unruhe trotz Müdigkeit
  • Schwierigkeiten abzuschalten
  • Schlafprobleme
  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • emotionale Überforderung
  • Rückzug
  • das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen

In der Psychotherapie betrachten wir sowohl äußere Belastungsfaktoren als auch persönliche Muster. Dazu können beispielsweise sehr hohe Ansprüche an sich selbst, Schwierigkeiten beim Setzen von Grenzen oder das Gefühl gehören, dauerhaft Verantwortung übernehmen zu müssen.

Ziel ist es, individuelle Belastungsmechanismen besser zu verstehen und schrittweise neue Möglichkeiten für Regulation, Abgrenzung und den Umgang mit Belastungen im Alltag zu entwickeln.

Selbstwert · Selbstzweifel · innere Muster

Geringes Selbstwertgefühl und starke Selbstzweifel

Wie wir uns selbst wahrnehmen und bewerten, beeinflusst Beziehungen, Entscheidungen, berufliche Entwicklung und den Umgang mit schwierigen Situationen.

Bei einem geringen Selbstwertgefühl werden eigene Fähigkeiten häufig unterschätzt, während Fehler, vermeintliche Schwächen und Kritik besonders stark gewichtet werden.

Manche Menschen erleben dauerhaft das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Andere passen sich stark an, vermeiden Konflikte oder stellen die Bedürfnisse anderer regelmäßig über die eigenen.

Ein belasteter Selbstwert kann sich zeigen durch:
  • häufige Selbstkritik
  • starke Selbstzweifel
  • Angst vor Kritik oder Ablehnung
  • Perfektionismus
  • ständiges Vergleichen mit anderen
  • Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
  • Unsicherheit bei Entscheidungen
  • starkes Bedürfnis nach äußerer Bestätigung
  • einschränkende innere Glaubenssätze

Solche Muster können unter anderem mit früheren Erfahrungen und wiederholt erlebten Bewertungen zusammenhängen. In der Psychotherapie können diese Zusammenhänge betrachtet und bisherige Überzeugungen hinterfragt werden.

Ziel ist ein realistischeres und stabileres Verhältnis zu den eigenen Fähigkeiten, Grenzen, Bedürfnissen und persönlichen Ressourcen.

Trauer · Verlust · Abschied

Trauer und die Verarbeitung von Verlusten

Trauer ist eine natürliche Reaktion auf Verlust. Sie kann dennoch zu den intensivsten emotionalen Erfahrungen im Leben eines Menschen gehören.

Dabei entsteht Trauer nicht ausschließlich nach dem Tod eines nahestehenden Menschen. Auch Trennungen, gesundheitliche Veränderungen, der Verlust einer wichtigen Lebensperspektive oder andere tiefgreifende Veränderungen können Trauerprozesse auslösen.

Trauer kann mit sehr unterschiedlichen Reaktionen verbunden sein:
  • tiefer Traurigkeit und Sehnsucht
  • innerer Leere
  • Wut oder Schuldgefühlen
  • Grübeln über das Geschehene
  • Schlaf- und Konzentrationsproblemen
  • sozialem Rückzug
  • belastenden Erinnerungen
  • Schwierigkeiten mit der veränderten Lebenssituation

Psychotherapeutische Begleitung soll Trauer nicht beseitigen. Sie kann vielmehr einen geschützten Raum schaffen, in dem Gefühle, Gedanken und Erinnerungen ihren Platz bekommen.

Ziel kann sein, den Verlust schrittweise in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren und einen persönlichen Umgang mit der veränderten Lebenssituation zu entwickeln. Bei besonders belastenden Erinnerungen kann abhängig von der individuellen Situation auch EMDR eingesetzt werden.

Coaching · Ziele · Entwicklung

Coaching und persönliche Entwicklung

Nicht jedes Anliegen ist ein psychotherapeutisches Anliegen. Manchmal stehen persönliche Entwicklung, berufliche Entscheidungen, Veränderungswünsche oder konkrete Ziele im Vordergrund.

Coaching kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Sie Entscheidungen klären, Ziele strukturieren, hinderliche Gewohnheiten reflektieren oder neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln möchten.

Mögliche Coaching-Themen sind:
  • persönliche oder berufliche Neuorientierung
  • Entscheidungen treffen
  • Ziele klarer formulieren
  • innere Barrieren erkennen
  • eigene Ressourcen besser nutzen
  • Selbstwirksamkeit stärken
  • neue Verhaltensweisen im Alltag etablieren
Coaching und Psychotherapie sind nicht dasselbe. Im ersten Gespräch kann deshalb zunächst geklärt werden, welcher Rahmen zu Ihrem Anliegen passt.
Das integrative Praxiskonzept

Neuro-Psycho-Modulation

Die Verbindung unterschiedlicher therapeutischer Ebenen bezeichne ich in meiner Praxis als Neuro-Psycho-Modulation, kurz NPM.

Psychische Beschwerden werden dabei nicht ausschließlich als einzelne Symptome betrachtet. Gedanken, Verhaltensmuster, emotionale Erfahrungen, belastende Erinnerungen und Regulationsprozesse können miteinander in Verbindung stehen.

Psychologische Ebene

Gedanken, Bewertungen, Verhaltensweisen, Beziehungen und persönliche Erfahrungen werden gemeinsam betrachtet.

Emotionale Ebene

Belastende Erfahrungen und emotionale Reaktionen können abhängig vom Anliegen therapeutisch bearbeitet werden.

Verhalten

Neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten können entwickelt und schrittweise in den Alltag übertragen werden.

Regulation

Bei Bedarf kann Neurofeedback ergänzend zur Arbeit an Regulationsprozessen eingesetzt werden.

Therapeutische Verfahren

Welche Methoden können eingesetzt werden?

Die Auswahl der therapeutischen Verfahren richtet sich nach Ihrem Anliegen, Ihrer persönlichen Situation und dem Verlauf der Behandlung.

PSYCHOTHERAPIE

Gespräch und Verhalten

Gedanken, emotionale Reaktionen und aufrechterhaltende Verhaltensmuster können gemeinsam reflektiert und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden.

EMDR

Belastende Erfahrungen

EMDR kann abhängig von der individuellen Situation eingesetzt werden, wenn belastende Erfahrungen oder Erinnerungen eine wesentliche Rolle spielen.

Mehr über EMDR →
HYPNOSE

Therapeutische Hypnose

Therapeutische Hypnose kann einen ergänzenden Zugang zu emotionalen Reaktionen, inneren Mustern und persönlichen Ressourcen ermöglichen.

Mehr über Hypnose →
NEUROFEEDBACK

Regulation trainieren

Beim Neurofeedback wird EEG-Aktivität gemessen und in Echtzeit zurückgemeldet. Das Verfahren kann ergänzend zur Arbeit an Regulationsprozessen eingesetzt werden.

Mehr über Neurofeedback →
Der erste Schritt

Wie beginnt die psychotherapeutische Begleitung?

1

Kostenlos kennenlernen

In einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch können Sie zunächst kurz Ihr Anliegen schildern und mich kennenlernen.

2

Situation verstehen

Wir betrachten Ihre aktuelle Belastung, wichtige Hintergründe und Ihre bisherigen Lösungsversuche.

3

Individuell arbeiten

Die therapeutischen Schritte werden entsprechend Ihrem Anliegen ausgewählt und im Verlauf angepasst.

Vor Ort in Königs Wusterhausen

Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen

Meine Privatpraxis befindet sich in Königs Wusterhausen. Zu den Anliegen, mit denen Menschen meine Praxis aufsuchen, gehören unter anderem Angst und Panik, depressive Beschwerden, Stress und Erschöpfung, Selbstwertprobleme, Trauer und belastende Erfahrungen.

Sie müssen vor dem ersten Kontakt nicht wissen, welche therapeutische Methode für Sie geeignet sein könnte. Im ersten Schritt geht es zunächst darum, Ihre Situation und Ihr Anliegen kennenzulernen.

Häufige Fragen zur Psychotherapie in Königs Wusterhausen

Bei welchen Beschwerden kann ich mich an die Praxis wenden?

Mögliche Anliegen sind unter anderem Angst und Panik, innere Unruhe, depressive Beschwerden, Antriebslosigkeit, Stress, Erschöpfung, Selbstwertprobleme, Trauer und belastende Erfahrungen.

Muss ich bereits wissen, welche Therapie ich brauche?

Nein. Sie müssen sich vor dem ersten Gespräch nicht für EMDR, Hypnose, Neurofeedback oder eine andere Methode entscheiden. Zunächst steht Ihr persönliches Anliegen im Mittelpunkt.

Was ist Neuro-Psycho-Modulation?

Neuro-Psycho-Modulation, kurz NPM, bezeichnet das integrative Konzept der Praxis. Dabei können psychotherapeutische Methoden und die Arbeit an Regulationsprozessen miteinander verbunden werden.

Kann ich Sie vor dem ersten Termin kennenlernen?

Ja. Sie können ein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch vereinbaren und zunächst kurz Ihr Anliegen schildern.

Möchten Sie zunächst herausfinden, ob meine Praxis zu Ihnen passt?

Im kostenlosen 15-minütigen Kennenlerngespräch können Sie kurz Ihr Anliegen schildern und einen ersten Eindruck gewinnen.

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