Psychotherapie in Königs Wusterhausen
Individuelle psychotherapeutische Begleitung bei psychischen und emotionalen Belastungen.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen begleite ich Menschen unter anderem bei Angst, depressiven Beschwerden, Stress und Erschöpfung, Selbstwertproblemen, Trauer und belastenden Lebenssituationen.
Dabei steht nicht eine einzelne Methode im Mittelpunkt, sondern Ihre persönliche Situation und die Frage, welche therapeutischen Schritte für Sie sinnvoll sein können.
In der Privatpraxis von Dr. rer. nat. Mareike Dittmer in Königs Wusterhausen erhalten Sie psychotherapeutische Begleitung bei unterschiedlichen psychischen und emotionalen Belastungen.
Je nach Anliegen können psychotherapeutische Gespräche, Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie, EMDR und therapeutische Hypnose eingesetzt und bei Bedarf durch Neurofeedback ergänzt werden.
Dr. rer. nat. Mareike Dittmer ist Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Die Praxis ist eine Selbstzahlerpraxis. Die Behandlung erfolgt im Rahmen der heilpraktikerrechtlichen Erlaubnis, nicht als vertragsärztliche oder approbierte psychotherapeutische Versorgung.
Wobei kann ich Sie unterstützen?
Wählen Sie ein Thema aus. Mit einem Klick gelangen Sie direkt zu den ausführlichen Informationen.
Welche inneren Antreiber setzen Sie unter Druck?
„Sei perfekt“, „Mach es allen recht“ oder „Sei stark“: Solche inneren Regeln können den Alltag prägen. Sie können mit erlernten Glaubenssätzen und früheren Erfahrungen zusammenhängen, müssen aber nicht aus der Kindheit stammen.
Wenn der eigene Wert vor allem von Leistung, Anpassung oder Kontrolle abhängig erscheint, können Selbstkritik, Anspannung und Schwierigkeiten beim Abgrenzen entstehen. Der Selbstcheck lädt dazu ein, diese Muster bewusster wahrzunehmen.
Der eigenständig formulierte Fragebogen ist nicht psychometrisch validiert. Er dient der Selbstreflexion, nicht der Diagnose.
Psychische Belastungen können sehr unterschiedlich aussehen
Manche Menschen erleben vor allem Angst oder starke innere Unruhe. Andere fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen oder antriebslos. Wieder andere leiden unter Selbstzweifeln, belastenden Erinnerungen oder einem Verlust, der das bisherige Leben verändert hat.
Häufig treten Beschwerden nicht isoliert auf. Stress kann beispielsweise den Schlaf beeinträchtigen, anhaltende Erschöpfung kann die Stimmung verändern, Angst kann zu Vermeidung führen und Selbstzweifel können Belastungen zusätzlich verstärken.
Deshalb betrachten wir in der Psychotherapie nicht nur einzelne Symptome, sondern auch mögliche Zusammenhänge, auslösende Situationen, aufrechterhaltende Muster und persönliche Ressourcen.
Angststörungen und belastende Angstreaktionen
Angst ist zunächst eine natürliche und wichtige Schutzreaktion. Sie versetzt den Organismus in Alarmbereitschaft und hilft uns, auf mögliche Gefahren zu reagieren.
Belastend wird Angst insbesondere dann, wenn das innere Alarmsystem auch in Situationen aktiviert wird, in denen keine entsprechende Gefahr besteht, wenn Sorgen den Alltag zunehmend bestimmen oder wenn bestimmte Situationen aus Angst immer häufiger vermieden werden.
Angst kann sehr unterschiedliche Formen annehmen. Bei einer generalisierten Angstproblematik stehen beispielsweise anhaltende Sorgen und Befürchtungen im Vordergrund. Bei Panikreaktionen können dagegen plötzlich intensive körperliche und emotionale Angstsymptome auftreten.
- anhaltende Sorgen und Grübeln
- starke innere Unruhe und Anspannung
- Panikattacken
- Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Atemnot
- Angst vor Kontrollverlust
- Vermeidung bestimmter Situationen
- soziale Ängste
- spezifische Phobien
- belastende Reaktionen nach schwierigen Erfahrungen
Angstreaktionen können mit aktuellen Belastungen, erlernten Verhaltensmustern und prägenden Erfahrungen zusammenhängen. Deshalb betrachten wir nicht nur das aktuelle Symptom, sondern auch Situationen, Gedanken, Erinnerungen und Verhaltensweisen, durch die die Angst ausgelöst oder aufrechterhalten werden kann.
Je nach individueller Situation können psychotherapeutische Gespräche, Elemente aus der kognitiven Verhaltenstherapie, EMDR oder therapeutische Hypnose eingesetzt werden. Ergänzend kann Neurofeedback zur Arbeit an Regulationsprozessen genutzt werden.
Depressive Symptome, Antriebslosigkeit und Müdigkeit
Depressive Beschwerden können weit über eine vorübergehende Phase von Traurigkeit hinausgehen. Sie können das Denken, Fühlen, den Antrieb, den Schlaf, die Konzentration und das körperliche Erleben beeinflussen.
Häufig beschreiben Betroffene, dass Dinge, die früher Freude bereitet haben, zunehmend bedeutungslos wirken. Selbst alltägliche Aufgaben können plötzlich sehr viel Kraft kosten.
Manche Menschen ziehen sich zunehmend zurück. Andere funktionieren nach außen weiterhin, erleben innerlich jedoch Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Selbstzweifel oder emotionale Leere.
- anhaltende Niedergeschlagenheit
- Interessen- oder Freudverlust
- Antriebslosigkeit
- schnelle Erschöpfbarkeit
- Schlafprobleme
- Konzentrationsschwierigkeiten
- starkes Grübeln
- Selbstzweifel oder Schuldgefühle
- sozialen Rückzug
In der psychotherapeutischen Arbeit betrachten wir sowohl die aktuelle Lebenssituation als auch Denk- und Verhaltensmuster, belastende Erfahrungen und vorhandene persönliche Ressourcen.
Psychotherapeutische Gespräche und verhaltenstherapeutische Elemente können dabei helfen, ungünstige Denk- und Handlungsmuster zu erkennen und neue Perspektiven zu entwickeln. Spielen belastende Erfahrungen eine wesentliche Rolle, kann abhängig von der individuellen Situation auch EMDR einbezogen werden.
Depressive Verstimmung oder Depression? Häufige Fragen
Kurze Antworten auf Fragen, die bei Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und depressiven Beschwerden häufig gestellt werden. Sie ersetzen keine individuelle Diagnose.
Wie fühlt sich eine depressive Verstimmung an?
Eine depressive Verstimmung kann sich durch Niedergeschlagenheit, innere Leere, Reizbarkeit, weniger Freude, Müdigkeit oder Rückzug bemerkbar machen. Auch Schlaf, Appetit und Konzentration können sich verändern. Nicht alle Menschen erleben dieselben Symptome.
Wie komme ich aus einer depressiven Verstimmung heraus?
Hilfreich können ein möglichst regelmäßiger Tagesrhythmus, kleine erreichbare Aktivitäten, soziale Kontakte, Bewegung im individuell passenden Umfang und Entlastung bei Überforderung sein. Wichtig ist, sich nicht zusätzlich unter Druck zu setzen. Halten die Beschwerden an oder beeinträchtigen sie den Alltag deutlich, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll.
Was ist der Unterschied zwischen depressiver Verstimmung und Depression?
Eine depressive Verstimmung beschreibt zunächst eine gedrückte Stimmung, die zum Beispiel im Zusammenhang mit Belastungen auftreten kann. Eine depressive Episode ist eine diagnostisch definierte Erkrankung, bei der bestimmte Symptome, ihre Dauer und die Beeinträchtigung im Alltag berücksichtigt werden. Die Abgrenzung lässt sich nicht allein anhand eines einzelnen Gefühls treffen.
Wie lange dauert eine depressive Verstimmung?
Das ist unterschiedlich. Eine vorübergehende Verstimmung kann nach Stunden oder Tagen abklingen, Beschwerden können aber auch länger bestehen. Wenn Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust über etwa zwei Wochen an den meisten Tagen auftreten, sollte eine Depression fachlich abgeklärt werden. Bei deutlicher Verschlechterung ist eine frühere Abklärung wichtig.
Welches Vitamin fehlt bei depressiver Verstimmung?
Es gibt kein bestimmtes Vitamin, dessen Mangel jede depressive Verstimmung erklärt. Unter anderem können Vitamin-B12- oder andere Nährstoffmängel, Schilddrüsenerkrankungen und weitere körperliche Ursachen ähnliche Beschwerden mitverursachen. Ob Untersuchungen sinnvoll sind, sollte ärztlich entschieden werden. Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine Behandlung einer Depression.
Welche Sätze sollte man Menschen mit Depressionen nicht sagen?
Sätze wie „Reiß dich zusammen“, „Denk doch positiv“ oder „Andere haben es schlimmer“ können beschämend wirken. Hilfreicher sind offene Fragen, zum Beispiel „Wie geht es dir gerade?“ oder „Was würde dir heute helfen?“, und das Angebot konkreter Unterstützung ohne Druck.
Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei Depression aus?
Einen einheitlichen Tagesablauf gibt es nicht. Manche Betroffene haben große Schwierigkeiten aufzustehen oder alltägliche Aufgaben zu bewältigen, andere funktionieren nach außen weiter. Ein behutsam strukturierter Tagesrhythmus mit Schlafenszeiten, Mahlzeiten, kleinen Aktivitäten und Pausen kann unterstützen, sollte aber an die Belastbarkeit angepasst werden.
Wann am Tag ist eine Depression am schlimmsten?
Bei manchen Menschen sind die Beschwerden morgens besonders ausgeprägt, andere erleben abends stärkere Belastung oder keine deutliche Tageszeitabhängigkeit. Solche Schwankungen allein erlauben keine Diagnose. Wenn sie auffallen, kann es hilfreich sein, sie im Gespräch mit einer Fachperson zu beschreiben.
Ist Ruhe gut bei Depressionen?
Erholung und ausreichende Pausen sind wichtig. Ein dauerhafter Rückzug und völlige Inaktivität können jedoch belastende Muster verstärken. Häufig ist eine individuelle Balance aus Ruhe, kleinen Aktivitäten und Kontakt zu anderen Menschen sinnvoll. Bei schweren Beschwerden sollte dies therapeutisch begleitet werden.
Wird man nach einer Depression wieder normal?
Viele Menschen erleben nach einer depressiven Episode eine deutliche Besserung und können ihren Alltag wieder selbstbestimmt gestalten. Verläufe sind unterschiedlich, und bei manchen Menschen treten Beschwerden erneut auf. Statt von „normal“ zu sprechen, ist es hilfreicher, auf Lebensqualität, Stabilität und persönliche Ziele zu schauen. Ein bestimmter Verlauf lässt sich nicht garantieren.
Wie viel Schlaf braucht ein depressiver Mensch?
Der Schlafbedarf ist individuell. Für viele Erwachsene gelten etwa sieben bis neun Stunden als grobe Orientierung, aber eine Depression kann sowohl mit Schlaflosigkeit als auch mit vermehrtem Schlaf verbunden sein. Wichtiger als eine starre Stundenzahl sind Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und ein möglichst regelmäßiger Rhythmus. Anhaltende Schlafprobleme sollten abgeklärt werden.
Was gibt Kraft bei Depressionen?
Unterstützende Beziehungen, kleine machbare Schritte, regelmäßige Mahlzeiten, Bewegung nach Möglichkeit und professionelle Hilfe können entlasten. Was Kraft gibt, unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Bei einer ausgeprägten Depression reichen Selbsthilfemaßnahmen allein häufig nicht aus.
Wann Hilfe wichtig ist: Wenn Beschwerden länger anhalten, deutlich zunehmen oder den Alltag stark einschränken, lassen Sie sich ärztlich oder psychotherapeutisch beraten. Bei akuter Selbstgefährdung oder unmittelbarer Gefahr wählen Sie 112. Die Praxis bietet keine Akut- oder Krisenversorgung.
Mehr über psychotherapeutische Begleitung
Wichtig: Bei schweren depressiven Episoden, akuter Selbstgefährdung oder einer erheblichen Verschlechterung ist eine zeitnahe ärztliche beziehungsweise psychiatrische Abklärung und gegebenenfalls spezialisierte Versorgung erforderlich. Die Praxis übernimmt keine Akut- oder Krisenversorgung.
Erschöpfung, Überforderung und Burnout
Berufliche Anforderungen, private Konflikte, Verantwortung für andere Menschen und dauerhafte innere Anspannung können über längere Zeit zu einem erheblichen Belastungserleben führen.
Wenn Regeneration kaum noch gelingt, kann das Gefühl entstehen, nur noch funktionieren zu müssen. Selbst freie Zeiten führen dann nicht automatisch zu Erholung. Schlaf kann weniger erholsam werden, Konzentration und Belastbarkeit können abnehmen.
- dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung
- innere Unruhe trotz Müdigkeit
- Schwierigkeiten abzuschalten
- Schlafprobleme
- Reizbarkeit
- Konzentrationsprobleme
- emotionale Überforderung
- Rückzug
- das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen
In der Psychotherapie betrachten wir sowohl äußere Belastungsfaktoren als auch persönliche Muster. Dazu können beispielsweise sehr hohe Ansprüche an sich selbst, Schwierigkeiten beim Setzen von Grenzen oder das Gefühl gehören, dauerhaft Verantwortung übernehmen zu müssen.
Ziel ist es, individuelle Belastungsmechanismen besser zu verstehen und schrittweise neue Möglichkeiten für Regulation, Abgrenzung und den Umgang mit Belastungen im Alltag zu entwickeln.
Kostenloser Stress-Selbstcheck · Mehr über Burnout und anhaltende Erschöpfung · Stress und Mental Load bei Eltern · Stress und Erschöpfung bei Männern ab 45
Geringes Selbstwertgefühl und starke Selbstzweifel
Wie wir uns selbst wahrnehmen und bewerten, beeinflusst Beziehungen, Entscheidungen, berufliche Entwicklung und den Umgang mit schwierigen Situationen.
Bei einem geringen Selbstwertgefühl werden eigene Fähigkeiten häufig unterschätzt, während Fehler, vermeintliche Schwächen und Kritik besonders stark gewichtet werden.
Manche Menschen erleben dauerhaft das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Andere passen sich stark an, vermeiden Konflikte oder stellen die Bedürfnisse anderer regelmäßig über die eigenen.
- häufige Selbstkritik
- starke Selbstzweifel
- Angst vor Kritik oder Ablehnung
- Perfektionismus
- ständiges Vergleichen mit anderen
- Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
- Unsicherheit bei Entscheidungen
- starkes Bedürfnis nach äußerer Bestätigung
- einschränkende innere Glaubenssätze
Solche Muster können unter anderem mit früheren Erfahrungen und wiederholt erlebten Bewertungen zusammenhängen. In der Psychotherapie können diese Zusammenhänge betrachtet und bisherige Überzeugungen hinterfragt werden.
Ziel ist ein realistischeres und stabileres Verhältnis zu den eigenen Fähigkeiten, Grenzen, Bedürfnissen und persönlichen Ressourcen.
Mehr über Selbstwert und Selbstzweifel · Kostenloser Innere-Antreiber-Test
Trauer und die Verarbeitung von Verlusten
Trauer ist eine natürliche Reaktion auf Verlust. Sie kann dennoch zu den intensivsten emotionalen Erfahrungen im Leben eines Menschen gehören.
Dabei entsteht Trauer nicht ausschließlich nach dem Tod eines nahestehenden Menschen. Auch Trennungen, gesundheitliche Veränderungen, der Verlust einer wichtigen Lebensperspektive oder andere tiefgreifende Veränderungen können Trauerprozesse auslösen.
- tiefer Traurigkeit und Sehnsucht
- innerer Leere
- Wut oder Schuldgefühlen
- Grübeln über das Geschehene
- Schlaf- und Konzentrationsproblemen
- sozialem Rückzug
- belastenden Erinnerungen
- Schwierigkeiten mit der veränderten Lebenssituation
Psychotherapeutische Begleitung soll Trauer nicht beseitigen. Sie kann vielmehr einen geschützten Raum schaffen, in dem Gefühle, Gedanken und Erinnerungen ihren Platz bekommen.
Ziel kann sein, den Verlust schrittweise in die eigene Lebensgeschichte zu integrieren und einen persönlichen Umgang mit der veränderten Lebenssituation zu entwickeln. Bei besonders belastenden Erinnerungen kann abhängig von der individuellen Situation auch EMDR eingesetzt werden.
Coaching und persönliche Entwicklung

Nicht jedes Anliegen ist ein psychotherapeutisches Anliegen. Manchmal stehen persönliche Entwicklung, berufliche Entscheidungen, Veränderungswünsche oder konkrete Ziele im Vordergrund.
Coaching kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Sie Entscheidungen klären, Ziele strukturieren, hinderliche Gewohnheiten reflektieren oder neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln möchten.
- persönliche oder berufliche Neuorientierung
- Entscheidungen treffen
- Ziele klarer formulieren
- innere Barrieren erkennen
- eigene Ressourcen besser nutzen
- Selbstwirksamkeit stärken
- neue Verhaltensweisen im Alltag etablieren
Weitere Anliegen aus dem bisherigen Coaching-Angebot
Die bisherige Seite zu Coaching-Paketen stellte unter anderem Gewichtsreduktion, den Umgang mit Liebeskummer und persönliche Veränderungswünsche vor. Diese Themen bleiben hier als Orientierung erhalten, werden jedoch ohne pauschale Wirkversprechen eingeordnet.
Essgewohnheiten und Gewichtsreduktion
Wenn Gewohnheiten rund um Essen und Alltag verändert werden sollen, können Motivation, Stress und persönliche Auslöser reflektiert werden. Hypnose kann im Einzelfall ergänzend besprochen werden. Eine Gewichtsabnahme lässt sich dadurch nicht zusichern.
Liebeskummer und Trennung

Eine Trennung kann intensive Gefühle und Grübeln auslösen. Je nach Belastung kann ein beratender oder psychotherapeutischer Rahmen passend sein. Ziel ist ein individueller Umgang mit der Situation, nicht das garantierte Beenden von Gefühlen.
Glaubenssätze und innere Blockaden
Überzeugungen wie „Ich muss immer funktionieren“ können Entscheidungen und Verhalten beeinflussen. Im Coaching können solche Denkmuster reflektiert und neue Schritte erprobt werden. Eine gezielte Umprogrammierung des Gehirns ist damit nicht belegt.
Wichtige Abgrenzung: Allergien sind medizinisch abzuklären und zu behandeln. Hypnose ersetzt weder eine allergologische Diagnostik noch eine medizinisch notwendige Behandlung. Aussagen, Allergien ließen sich durch Trance beseitigen oder das Immunsystem dadurch gezielt korrigieren, werden hier ausdrücklich nicht übernommen.
Häufige Fragen zum Coaching
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie?
Coaching richtet sich vor allem auf Ziele, Entscheidungen und persönliche Entwicklung. Psychotherapie dient der Behandlung psychischer Beschwerden im jeweils zulässigen fachlichen Rahmen. Welche Unterstützung passt, hängt von Ihrem Anliegen ab.
Kann Hypnose beim Ändern von Gewohnheiten helfen?
Hypnose kann als ergänzender Ansatz besprochen werden. Ob sie für Ihre Situation geeignet ist, wird individuell geprüft; ein bestimmtes Ergebnis ist nicht garantiert.
Kann Coaching bei Liebeskummer sinnvoll sein?
Bei belastenden Trennungen können Gespräche und alltagsbezogene Strategien unterstützen. Bei ausgeprägten psychischen Beschwerden ist eine psychotherapeutische oder gegebenenfalls ärztliche Abklärung wichtig.
Neuro-Psycho-Modulation
NPM ist die praxisinterne Bezeichnung für die individuelle Kombination unterschiedlicher Ansätze. Sie ist keine eigenständig wissenschaftlich validierte oder als solche leitlinienempfohlene Behandlungsmethode. Ob einzelne Verfahren sinnvoll sind, wird abhängig von Anliegen, Befund und Behandlungsrahmen besprochen.
Die Verbindung unterschiedlicher therapeutischer Ebenen bezeichne ich in meiner Praxis als Neuro-Psycho-Modulation, kurz NPM.
Psychische Beschwerden werden dabei nicht ausschließlich als einzelne Symptome betrachtet. Gedanken, Verhaltensmuster, emotionale Erfahrungen, belastende Erinnerungen und Regulationsprozesse können miteinander in Verbindung stehen.
Psychologische Ebene
Gedanken, Bewertungen, Verhaltensweisen, Beziehungen und persönliche Erfahrungen werden gemeinsam betrachtet.
Emotionale Ebene
Belastende Erfahrungen und emotionale Reaktionen können abhängig vom Anliegen therapeutisch bearbeitet werden.
Verhalten
Neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten können entwickelt und schrittweise in den Alltag übertragen werden.
Regulation
Bei Bedarf kann Neurofeedback ergänzend zur Arbeit an Regulationsprozessen eingesetzt werden.
Welche Methoden können eingesetzt werden?
Die Auswahl der therapeutischen Verfahren richtet sich nach Ihrem Anliegen, Ihrer persönlichen Situation und dem Verlauf der Behandlung.
Gespräch und Verhalten
Gedanken, emotionale Reaktionen und aufrechterhaltende Verhaltensmuster können gemeinsam reflektiert und neue Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden.
Belastende Erfahrungen
EMDR kann abhängig von der individuellen Situation eingesetzt werden, wenn belastende Erfahrungen oder Erinnerungen eine wesentliche Rolle spielen.
Mehr über EMDR →Therapeutische Hypnose
Therapeutische Hypnose kann einen ergänzenden Zugang zu emotionalen Reaktionen, inneren Mustern und persönlichen Ressourcen ermöglichen.
Mehr über Hypnose →Regulation trainieren
Beim Neurofeedback werden bestimmte EEG-Signale erfasst und rückgemeldet. Daraus lassen sich weder die Ursache psychischer Beschwerden noch eine individuelle Wirksamkeit der Behandlung unmittelbar ablesen. Die Evidenz hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet ab.
Mehr über Neurofeedback →Wie beginnt die psychotherapeutische Begleitung?
Kostenlos kennenlernen
In einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch können Sie zunächst kurz Ihr Anliegen schildern und mich kennenlernen.
Situation verstehen
Wir betrachten Ihre aktuelle Belastung, wichtige Hintergründe und Ihre bisherigen Lösungsversuche.
Individuell arbeiten
Die therapeutischen Schritte werden entsprechend Ihrem Anliegen ausgewählt und im Verlauf angepasst.
Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen
Meine Privatpraxis befindet sich in Königs Wusterhausen. Zu den Anliegen, mit denen Menschen meine Praxis aufsuchen, gehören unter anderem Angst und Panik, depressive Beschwerden, Stress und Erschöpfung, Selbstwertprobleme, Trauer und belastende Erfahrungen.
Sie müssen vor dem ersten Kontakt nicht wissen, welche therapeutische Methode für Sie geeignet sein könnte. Im ersten Schritt geht es zunächst darum, Ihre Situation und Ihr Anliegen kennenzulernen.
Der Praxisstandort liegt in Königs Wusterhausen, Ortsteil Zernsdorf. Das Angebot richtet sich auch an Menschen aus Wildau, Zeuthen und der näheren Umgebung, für die der Weg nach Zernsdorf gut erreichbar ist.
Häufige Fragen zur Psychotherapie in Königs Wusterhausen
Bei welchen Beschwerden kann ich mich an die Praxis wenden?
Mögliche Anliegen sind unter anderem Angst und Panik, innere Unruhe, depressive Beschwerden, Antriebslosigkeit, Stress, Erschöpfung, Selbstwertprobleme, Trauer und belastende Erfahrungen.
Muss ich bereits wissen, welche Therapie ich brauche?
Nein. Sie müssen sich vor dem ersten Gespräch nicht für EMDR, Hypnose, Neurofeedback oder eine andere Methode entscheiden. Zunächst steht Ihr persönliches Anliegen im Mittelpunkt.
Was ist Neuro-Psycho-Modulation?
Neuro-Psycho-Modulation, kurz NPM, bezeichnet das integrative Konzept der Praxis. Dabei können psychotherapeutische Methoden und die Arbeit an Regulationsprozessen miteinander verbunden werden.
Kann ich Sie vor dem ersten Termin kennenlernen?
Ja. Sie können ein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch vereinbaren und zunächst kurz Ihr Anliegen schildern.
Ist die Praxis für schwere Depressionen oder akute Krisen geeignet?
Nein. Bei schweren depressiven Erkrankungen, Suizidgedanken oder akuten psychischen Krisen ist eine ärztliche, psychiatrische oder spezialisierte Akutversorgung erforderlich. In akuten Notfällen wählen Sie 112.
Wie werden die Sitzungen abgerechnet?
Die Praxis richtet sich an Selbstzahler. Die aktuellen Preise und Rahmenbedingungen finden Sie auf der Seite „Kosten“.
Möchten Sie zunächst herausfinden, ob meine Praxis zu Ihnen passt?
Im kostenlosen 15-minütigen Kennenlerngespräch können Sie kurz Ihr Anliegen schildern und einen ersten Eindruck gewinnen.
Kostenloses Kennenlernen buchen