EMDR in Königs Wusterhausen
Belastende Erinnerungen und traumatische Erfahrungen psychotherapeutisch bearbeiten
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Es ist ein strukturiertes psychotherapeutisches Verfahren, das insbesondere zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung eingesetzt wird.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen kann EMDR abhängig von Ihrem Anliegen, Ihrer persönlichen Situation und einer vorherigen Einschätzung in die psychotherapeutische Begleitung integriert werden. Ich bin Dr. rer. nat. Mareike Dittmer, Heilpraktikerin für Psychotherapie.
EMDR ist ein strukturiertes psychotherapeutisches Verfahren zur Verarbeitung belastender Erinnerungen. Während eine belastende Erinnerung gezielt aktiviert wird, erfolgt eine bilaterale Stimulation, häufig durch geführte Augenbewegungen. Die Erinnerung wird dabei nicht gelöscht. Ziel der Behandlung ist vielmehr, ihre psychische Belastung zu reduzieren und eine angemessenere Verarbeitung zu unterstützen.
Besonders gut untersucht ist EMDR bei posttraumatischen Belastungsstörungen, PTBS. Ob EMDR bei anderen Beschwerden sinnvoll ist, sollte individuell geprüft werden.
Das Wichtigste vorab
Die wichtigsten Informationen zur Methode, zum Ablauf und zur psychotherapeutischen Einordnung.
Wie funktioniert EMDR?
Belastende Erfahrungen können auch lange nach einem Ereignis mit intensiven emotionalen oder körperlichen Reaktionen verbunden sein. Bestimmte Situationen, Gedanken, Bilder, Geräusche oder andere Reize können Erinnerungen aktivieren und erneut Belastung auslösen.
Bei EMDR wird eine zuvor ausgewählte belastende Erinnerung in einem strukturierten therapeutischen Prozess aktiviert. Gleichzeitig erfolgt eine bilaterale Stimulation. Häufig werden hierfür geführte Augenbewegungen verwendet. Je nach Vorgehen können auch andere Formen wechselseitiger Stimulation eingesetzt werden.
Wie EMDR seine therapeutische Wirkung im Einzelnen entfaltet, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Für die klinische Anwendung ist deshalb entscheidender, dass das Verfahren strukturiert, indikationsbezogen und eingebettet in eine psychotherapeutische Behandlung eingesetzt wird.
Bei welchen Beschwerden wird EMDR eingesetzt?
Besonders gut wissenschaftlich untersucht ist EMDR für die Behandlung einer posttraumatischen Belastungsstörung, PTBS. Darüber hinaus wird EMDR in der psychotherapeutischen Praxis auch bei anderen Beschwerden eingesetzt. Die wissenschaftliche Evidenz ist jedoch nicht für jedes Anwendungsgebiet gleich stark.
Traumatische Erfahrungen
EMDR kann im Rahmen der Behandlung einer posttraumatischen Belastungsstörung eingesetzt werden, beispielsweise bei wiederkehrenden belastenden Erinnerungen, Vermeidung oder anhaltender innerer Alarmbereitschaft.
Belastende Erinnerungen
Auch zurückliegende Erfahrungen können im gegenwärtigen Leben weiterhin intensive emotionale Reaktionen auslösen. Ob EMDR hierfür geeignet ist, wird individuell eingeschätzt.
Angst und Panik
Wenn Ängste mit konkreten belastenden Erfahrungen oder Erinnerungen verbunden sind, kann geprüft werden, ob EMDR als Bestandteil der psychotherapeutischen Arbeit sinnvoll ist.
Verlust und Trauer
Trauer ist zunächst eine natürliche Reaktion auf Verlust und nicht automatisch behandlungsbedürftig. Bei besonders belastenden Erinnerungen kann im Einzelfall geprüft werden, ob eine psychotherapeutische Bearbeitung sinnvoll ist.
Stress und Belastung
Bei länger anhaltenden Belastungen können frühere Erfahrungen oder aktuelle Ereignisse eine Rolle spielen. Die geeignete psychotherapeutische Vorgehensweise richtet sich nach der individuellen Situation.
Negative Überzeugungen
Belastende Erfahrungen können mit negativen Bewertungen der eigenen Person verbunden sein. Solche Überzeugungen können im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit berücksichtigt werden.
Ist EMDR wissenschaftlich anerkannt?
EMDR gehört zu den wissenschaftlich untersuchten traumafokussierten psychotherapeutischen Verfahren. Besonders relevant ist die Evidenz für die Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung.
Internationale Empfehlungen und aktuelle deutsche Leitlinien berücksichtigen EMDR als Verfahren zur Behandlung von PTBS.
Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass EMDR für jedes psychische Beschwerdebild oder für jede Person gleichermaßen geeignet oder wirksam ist. Die Indikation und das therapeutische Vorgehen müssen individuell geprüft werden.
Die 8 Phasen des EMDR-Prozesses
EMDR besteht nicht einfach aus Augenbewegungen. Das Verfahren folgt einem strukturierten Ablauf. Vorbereitung, Stabilisierung, Auswahl der zu bearbeitenden Erinnerung und Nachbesprechung sind wesentliche Bestandteile.
Anamnese und Behandlungsplanung
Zunächst betrachten wir Ihre aktuelle Situation, Beschwerden, relevante Erfahrungen und persönliche Ressourcen. Anschließend wird gemeinsam geklärt, welche Themen therapeutisch im Mittelpunkt stehen sollen.
Vorbereitung und Stabilisierung
Sie lernen den Ablauf kennen und können Fragen klären. Je nach Situation werden zunächst Möglichkeiten zur emotionalen Stabilisierung und Selbstregulation erarbeitet.
Bewertung
Eine konkrete Zielerinnerung wird ausgewählt. Dazu werden unter anderem damit verbundene Bilder, Gedanken, Bewertungen, Gefühle und körperliche Reaktionen betrachtet.
Desensibilisierung
Die Erinnerung wird unter therapeutischer Begleitung aktiviert und mit bilateraler Stimulation verbunden. Dabei wird fortlaufend beobachtet, welche Gedanken, Gefühle, Erinnerungen oder körperlichen Reaktionen auftreten.
Installation
Eine zuvor ausgewählte positive und zur Situation passende Bewertung kann anschließend gezielt in den weiteren Prozess einbezogen werden.
Körpertest
Gemeinsam wird überprüft, ob beim erneuten Erinnern noch auffällige körperliche Belastungsreaktionen wahrgenommen werden.
Abschluss
Eine EMDR-Sitzung wird bewusst abgeschlossen. Dabei wird auf ausreichende Stabilisierung geachtet und besprochen, was bis zum nächsten Termin wichtig sein kann.
Neubewertung
Beim folgenden Termin wird überprüft, wie die bearbeitete Erinnerung inzwischen erlebt wird und ob weitere therapeutische Schritte sinnvoll sind.
Ist EMDR für jeden geeignet?
Nicht jede belastende Erinnerung sollte unmittelbar mit EMDR bearbeitet werden. Vor einer möglichen Anwendung werden deshalb Ihre aktuelle Situation, psychische Stabilität und das konkrete Anliegen betrachtet.
Während einer EMDR-Sitzung können belastende Gefühle, Gedanken, Erinnerungen oder körperliche Reaktionen vorübergehend intensiver wahrgenommen werden. Deshalb gehören Vorbereitung, ein angemessener therapeutischer Rahmen und ein bewusster Abschluss zur Behandlung.
EMDR im Konzept der Neuro-Psycho-Modulation
In meiner Praxis kann EMDR Bestandteil des integrativen Konzepts der Neuro-Psycho-Modulation, NPM, sein.
Dabei wird nicht automatisch für jedes Anliegen dieselbe Methode eingesetzt. Entscheidend ist vielmehr, welche Faktoren für Ihre aktuelle Belastung relevant sind.
Psychotherapie
Gedanken, Bewertungen, Verhalten, Lebenssituation und persönliche Erfahrungen werden gemeinsam betrachtet.
EMDR
Belastende Erinnerungen können bei entsprechender Indikation strukturiert psychotherapeutisch bearbeitet werden.
Regulation
Abhängig von der individuellen Situation können ergänzende Verfahren zur Arbeit an Regulationsprozessen einbezogen werden.
Mehr zum übergeordneten Praxiskonzept erfahren Sie auf der Seite zur Psychotherapie und Neuro-Psycho-Modulation .
EMDR in Königs Wusterhausen
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen, Ortsteil Zernsdorf kann EMDR abhängig von Ihrem Anliegen in die psychotherapeutische Begleitung integriert werden.
Sie müssen vor dem ersten Kontakt nicht entscheiden, ob EMDR für Sie die richtige Methode ist. Im Kennenlerngespräch geht es zunächst um Ihr Anliegen. Ob EMDR, ein anderes psychotherapeutisches Vorgehen oder eine Kombination verschiedener Ansätze sinnvoll sein könnte, wird individuell geklärt.
Praxisadresse: Melli-Beese-Straße 6, 15712 Königs Wusterhausen (Zernsdorf). Die Praxis ist auch für Selbstzahler aus Wildau, Zeuthen und der Umgebung erreichbar.
Die Behandlung erfolgt in einer Privatpraxis nach dem Heilpraktikergesetz. Die Kosten tragen Selbstzahler grundsätzlich selbst. Ob eine private Versicherung oder Zusatzversicherung etwas erstattet, hängt vom jeweiligen Vertrag ab.
Wann ist EMDR sinnvoll?
EMDR kommt insbesondere dann als psychotherapeutisches Verfahren infrage, wenn eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) vorliegt und eine traumafokussierte Behandlung angezeigt ist. Bei belastenden Erinnerungen, Ängsten oder anderen Beschwerden muss die Eignung gesondert geprüft werden, denn die wissenschaftliche Evidenz ist nicht für alle Anwendungsgebiete gleich gut.
Vor einer Entscheidung werden unter anderem das Beschwerdebild, mögliche körperliche oder psychische Begleiterkrankungen, die aktuelle Belastbarkeit, vorhandene Ressourcen und die therapeutischen Ziele betrachtet. Nicht jede Person muss oder sollte sofort mit der Bearbeitung belastender Erinnerungen beginnen.
Für wen ist EMDR nicht geeignet?
Eine pauschale Ausschlussliste wäre irreführend. Bei akuter Selbstgefährdung, ausgeprägter Instabilität, bestimmten dissoziativen Beschwerden, akuten psychotischen Symptomen oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen kann eine unmittelbare EMDR-Bearbeitung ungeeignet sein oder eine spezialisierte Behandlung und zusätzliche Stabilisierung erfordern. Ob EMDR grundsätzlich oder vorübergehend nicht angezeigt ist, muss fachlich im Einzelfall entschieden werden.
Eine umfassende Diagnostik und gegebenenfalls ärztliche beziehungsweise fachpsychotherapeutische Mitbehandlung haben Vorrang. Die Praxis bietet keine Akut- oder Notfallversorgung.
Welche Kritik gibt es an der EMDR-Therapie?
EMDR ist insbesondere bei PTBS wissenschaftlich untersucht und in Behandlungsleitlinien berücksichtigt. Diskutiert wird unter anderem, welchen eigenständigen Beitrag die Augenbewegungen zur Wirkung leisten und wie genau die zugrunde liegenden Mechanismen funktionieren. Auch die Studienqualität und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Beschwerden werden kritisch geprüft.
Das bedeutet nicht, dass EMDR bei PTBS grundsätzlich unwirksam wäre. Es bedeutet aber, dass Wirksamkeitsnachweise für PTBS nicht automatisch auf Angst, Stress, Trauer oder negative Glaubenssätze übertragen werden dürfen. Eine individuelle Indikation und eine realistische Aufklärung bleiben wichtig.
Wie hoch ist die Erfolgsquote von EMDR?
Eine allgemeingültige Erfolgsquote lässt sich seriös nicht nennen. Studien unterscheiden sich hinsichtlich Diagnose, Schweregrad, Begleiterkrankungen, Behandlungsdauer und der Definition von Erfolg. Einzelne Prozentzahlen aus Studien lassen sich deshalb nicht als persönliche Erfolgsaussicht oder Heilungsversprechen verwenden.
Wie lange dauert es, bis EMDR wirkt?
Manche Menschen bemerken im Verlauf einzelner Sitzungen Veränderungen, bei anderen dauert die Behandlung länger oder die erhoffte Wirkung bleibt aus. Vorbereitung und Stabilisierung können einen erheblichen Teil des Prozesses ausmachen. Wie viele Termine sinnvoll sind und wann Veränderungen spürbar werden, hängt von der individuellen Situation ab und kann nicht im Voraus garantiert werden.
Wie fühlt man sich nach einer EMDR-Sitzung?
Nach einer EMDR-Sitzung fühlen sich manche Menschen müde, nachdenklich oder emotional bewegt. Andere erleben zunächst Erleichterung oder bemerken kaum eine Veränderung. Auch vorübergehend intensivere Träume, Erinnerungen, Gefühle oder körperliche Empfindungen können auftreten. Der Verlauf ist individuell.
Was kann bei EMDR schiefgehen?
Die gezielte Aktivierung belastender Erinnerungen kann vorübergehend starke Gefühle, Überforderung, innere Unruhe oder dissoziative Reaktionen auslösen. Wenn Vorbereitung, Stabilisierung oder individuelle Eignungsprüfung nicht ausreichend berücksichtigt werden, kann die Behandlung besonders belastend sein. Deshalb werden Belastbarkeit, Tempo und der sichere Abschluss einer Sitzung fortlaufend beachtet.
Bei anhaltender Verschlechterung, starker Destabilisierung oder neuen schwerwiegenden Beschwerden ist eine zeitnahe fachliche Abklärung wichtig. Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung beziehungsweise einem medizinischen Notfall gilt die Notrufnummer 112.
Fragen zu EMDR
Wann ist EMDR sinnvoll?
Vor allem bei einer diagnostizierten PTBS kann EMDR als traumafokussierte Behandlung sinnvoll sein. Bei anderen Beschwerden sind Indikation und Evidenz individuell zu prüfen. Mehr zur Eignung.
Für wen ist EMDR nicht geeignet?
Bei akuter Selbstgefährdung, schwerer Instabilität oder bestimmten weiteren Erkrankungen kann zunächst eine andere oder spezialisierte Versorgung erforderlich sein. Eine pauschale Beurteilung ist nicht möglich.
Wie funktioniert die EMDR-Methode?
Eine belastende Erinnerung wird in einem strukturierten therapeutischen Prozess bearbeitet, häufig mit geführten Augenbewegungen als bilateraler Stimulation. EMDR löscht Erinnerungen nicht. Mehr zur Methode.
Was kostet eine EMDR-Behandlung?
EMDR wird in dieser Privatpraxis gegebenenfalls in die psychotherapeutische Begleitung integriert. Die aktuellen Honorare und Rahmenbedingungen finden Sie unter Kosten. Die Erstattung durch Versicherungen hängt vom Vertrag ab.
Welche Kritik gibt es an der EMDR-Therapie?
Diskutiert werden unter anderem der eigenständige Beitrag der Augenbewegungen und die Übertragbarkeit von PTBS-Studien auf andere Beschwerden. Mehr zur wissenschaftlichen Einordnung.
Wie lange dauert es, bis EMDR wirkt?
Ein verlässlicher Zeitraum lässt sich nicht angeben. Manche Menschen bemerken früh Veränderungen, andere benötigen längere Vorbereitung und Behandlung oder profitieren nicht wie erhofft.
Was kann bei EMDR schiefgehen?
Die Bearbeitung kann vorübergehend intensive Gefühle, Überforderung oder dissoziative Reaktionen auslösen. Vorbereitung, Stabilisierung und fachliche Begleitung sind daher wichtig.
Wie hoch ist die Erfolgsquote von EMDR?
Es gibt keine allgemeingültige Erfolgsquote für alle Menschen und Beschwerden. Ergebnisse unterscheiden sich je nach Diagnose, Studiendesign und individueller Situation. Ein Behandlungserfolg ist nicht garantiert.
Wie fühlt man sich nach einer EMDR-Sitzung?
Möglich sind Müdigkeit, emotionale Bewegung, Erleichterung oder vorübergehend intensivere Träume und Erinnerungen. Bei anhaltender Verschlechterung sollte zeitnah fachlicher Rat eingeholt werden.
Was bedeutet EMDR?
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Es handelt sich um ein strukturiertes psychotherapeutisches Verfahren, das insbesondere zur Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen eingesetzt wird.
Muss ich bei EMDR alles ausführlich erzählen?
Nicht jede Einzelheit einer belastenden Erfahrung muss ausführlich beschrieben werden. Für die therapeutische Arbeit ist jedoch wichtig, dass gemeinsam geklärt wird, welche Erinnerung oder Situation bearbeitet werden soll und welche Reaktionen damit verbunden sind.
Werden Erinnerungen durch EMDR gelöscht?
Nein. EMDR soll Erinnerungen nicht löschen. Ziel ist vielmehr, belastende Erinnerungen so zu bearbeiten, dass sie im Idealfall weniger intensive gegenwärtige emotionale oder körperliche Reaktionen auslösen.
Ist EMDR wissenschaftlich anerkannt?
EMDR ist insbesondere für die Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung wissenschaftlich untersucht und wird in entsprechenden Leitlinien berücksichtigt. Die Evidenz ist nicht für jedes andere Beschwerdebild gleichermaßen ausgeprägt.
Kann EMDR emotional anstrengend sein?
Ja. Während der Bearbeitung belastender Erinnerungen können Gefühle, Gedanken oder körperliche Reaktionen vorübergehend intensiver wahrgenommen werden. Vorbereitung, Stabilisierung und ein strukturierter Abschluss sind deshalb wichtige Bestandteile des therapeutischen Vorgehens.
Wie viele EMDR-Sitzungen brauche ich?
Eine allgemeingültige Anzahl lässt sich nicht seriös festlegen. Der Umfang hängt unter anderem vom Anliegen, der Art und Komplexität belastender Erfahrungen, der aktuellen Stabilität und dem individuellen Verlauf ab.
Bieten Sie EMDR in Königs Wusterhausen an?
Ja. EMDR kann in der Privatpraxis für Psychotherapie in Königs Wusterhausen abhängig von der individuellen Situation Bestandteil der psychotherapeutischen Begleitung sein.
Was kostet EMDR in Ihrer Praxis?
EMDR wird, wenn es für Ihr Anliegen geeignet ist, in die psychotherapeutische Begleitung integriert. Die Behandlung erfolgt auf Selbstzahlerbasis. Informationen zu den aktuellen Honoraren finden Sie unter Kosten und Rahmenbedingungen oder im Kennenlerngespräch.
Ist EMDR auch ohne diagnostizierte PTBS möglich?
Ob EMDR bei anderen belastenden Erinnerungen oder Beschwerden sinnvoll ist, wird individuell geprüft. Für PTBS ist die wissenschaftliche Evidenz besonders gut; bei anderen Anliegen ist sie unterschiedlich ausgeprägt.
Kann ich zunächst ein Kennenlerngespräch buchen?
Ja. Sie können zunächst ein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch buchen. Dabei können Sie kurz Ihr Anliegen schildern und einen ersten Eindruck gewinnen.
Sie möchten wissen, ob EMDR für Ihr Anliegen infrage kommt?
Im kostenlosen 15-minütigen Kennenlerngespräch können Sie zunächst kurz Ihre Situation schildern. Sie müssen sich vorab nicht für eine bestimmte therapeutische Methode entscheiden.
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