Erschöpfungs-Selbstcheck: Wie belastet fühle ich mich?
Bis zu 19 Fragen zur persönlichen und beruflichen Erschöpfung. Reflektieren Sie Ihre Antworten in Ruhe, kostenlos und ohne Registrierung.
Stress erkennen, bevor er den Alltag bestimmt
Stress gehört zum Leben. Wenn Anspannung, Erschöpfung oder das Gefühl ständiger Überforderung über längere Zeit anhalten, kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen. Belastungen können im Beruf, in der Familie, durch Lebenskrisen oder in Phasen körperlicher und hormoneller Veränderungen entstehen.
Die Fragen orientieren sich am wissenschaftlich untersuchten Copenhagen Burnout Inventory (CBI). Diese konkrete deutschsprachige Bearbeitung ist nicht wissenschaftlich validiert. Sie ist ein unverbindliches Angebot zur Selbstreflexion und kann keine medizinische oder psychotherapeutische Untersuchung ersetzen. Weder Burnout noch andere Erkrankungen lassen sich damit feststellen oder ausschließen.
Bis zu 19 Fragen zu Ihrer Erschöpfung
Die Fragen und die getrennte Berechnung der drei Bereiche orientieren sich am Copenhagen Burnout Inventory (CBI). Es handelt sich um eine eigene sinngemäße deutschsprachige Bearbeitung, nicht um eine nachgewiesen validierte deutsche Originalfassung. Die Punktwerte erlauben keine Aussage über eine individuelle Erkrankungswahrscheinlichkeit. Bitte beantworten Sie die für Sie zutreffenden Fragen entsprechend Ihrer Erfahrung.
Die letzten sechs Fragen betreffen Menschen, die beruflich mit anderen Menschen arbeiten, beispielsweise mit Patienten, Klienten, Kunden, Schülern oder betreuten Personen. Falls das auf Sie nicht zutrifft, wählen Sie unten „Nicht zutreffend“.
Zusammenfassung Ihrer Antworten
Farben als Orientierung: Grün steht für eher selten bejahte Erschöpfungsaussagen, Orange für häufiger bejahte und Rot für sehr häufig beziehungsweise stark bejahte Aussagen. Die Farbbereiche sind eine eigene, nicht validierte Darstellungsregel und keine medizinischen Normalwerte oder diagnostischen Grenzwerte.
Die Zahlen fassen Ihre Antworten je Themenbereich auf einer Skala von 0 bis 100 zusammen. Höhere Werte entsprechen häufiger beziehungsweise stärker bejahten Erschöpfungsaussagen. Grün bedeutet nicht automatisch „gesund“ oder „im medizinischen Normalbereich“; Rot bedeutet nicht „krank“. Der Selbstcheck kann weder Erkrankungen feststellen noch ausschließen.
Bei länger anhaltender Erschöpfung, neu auftretenden Beschwerden oder Einschränkungen im Alltag ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Ein psychotherapeutisches Gespräch kann ergänzend helfen, persönliche Belastungen einzuordnen.
Datenschutz: Die Antworten werden durch dieses Testskript ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet und nicht an einen Server oder Analysedienst übermittelt. Allgemeine Website-Aufrufe können unabhängig davon gemäß der Datenschutzerklärung verarbeitet werden. Es wird keine Diagnose erstellt.
Welche Anzeichen können auf anhaltende Belastung hinweisen?
Körperliche Erschöpfung
Wenig Energie, fehlende Erholung oder das Gefühl, ständig müde zu sein, können Anlass sein, die eigene Situation genauer zu betrachten.
Gedankliches Abschalten fällt schwer
Grübeln, innere Unruhe und anhaltende Anspannung können die Erholung erschweren.
Alltag wird anstrengender
Wenn selbst gewöhnliche Aufgaben zunehmend belasten, kann ein Gespräch über mögliche Ursachen und Unterstützung sinnvoll sein.
Was kann bei hoher Belastung helfen?
Es gibt keine einzelne Maßnahme, die für alle Menschen passt. Oft ist es hilfreich, Belastungsquellen zu erkennen, Erholungszeiten bewusster einzuplanen, Unterstützung im Umfeld zu suchen und die eigenen Grenzen zu überprüfen.
Wenn Stress, Ängste, Trauer, Lebenskrisen oder Veränderungen in den Wechseljahren die psychische Belastung verstärken, kann professionelle Begleitung eine Möglichkeit sein, die Situation einzuordnen und passende nächste Schritte zu besprechen.
Häufige Fragen zum Stress-Selbstcheck
Kann dieser Selbstcheck Burnout erkennen?
Nein. Die Fragen orientieren sich an den drei Erschöpfungsbereichen des CBI. Auch hohe Zahlen erlauben keine Diagnose von Burnout, Depressionen, Angststörungen oder anderen Erkrankungen. Umgekehrt schließen niedrige Zahlen Erkrankungen nicht aus.
Was bedeuten die Werte von 0 bis 100?
Höhere Skalenmittelwerte stehen für stärkere berichtete Erschöpfung. Es werden keine diagnostischen Grenzwerte verwendet. Entscheidend sind Ihre Beschwerden, deren Dauer, Ihre Lebensumstände und gegebenenfalls eine fachliche Abklärung.
Werden meine Antworten gespeichert oder weitergegeben?
Der Selbstcheck wertet Antworten nur lokal im Browser aus und versendet sie nicht. Die üblichen technischen Zugriffe beim Aufrufen der Website bleiben davon unberührt; Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Kann ich auch als Selbstzahler psychotherapeutische Unterstützung erhalten?
Ja. In meiner Privatpraxis in Königs Wusterhausen, Ortsteil Zernsdorf, erfolgt keine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen. Privatversicherte können eine mögliche Kostenerstattung entsprechend ihrem Tarif prüfen.
Wissenschaftliche Grundlage und Quellen
Das Copenhagen Burnout Inventory (CBI) wurde von Kristensen und Kollegen entwickelt. Diese eigene deutschsprachige Bearbeitung orientiert sich an den drei Themenbereichen (6 + 7 + 6 Fragen) und an der Berechnung mit Antwortwerten von 0, 25, 50, 75 und 100. Die Frage nach verfügbarer Energie für Familie und Freunde wird umgekehrt bewertet. Die Bereiche werden getrennt als rechnerische Mittelwerte ausgewiesen; dies ersetzt keine standardisierte Diagnostik.
Hinweis zur Fassung: Die Fragen auf dieser Website sind eine eigene sinngemäße deutschsprachige Übertragung der englischen Originalfragen. Diese Fassung ist nicht separat sprachlich oder psychometrisch validiert. Es werden keine klinischen Grenzwerte, Erkrankungswahrscheinlichkeiten oder Behandlungsempfehlungen aus Punktzahlen abgeleitet.
Borritz, M. et al. (2006). Burnout among employees in human service work: design and baseline findings of the PUMA study. Scandinavian Journal of Public Health, 34, 49–58.
Kristensen, T. S., Borritz, M., Villadsen, E., & Christensen, K. B. (2005). The Copenhagen Burnout Inventory: A new tool for the assessment of burnout. Work & Stress, 19(3), 192–207. DOI.
CBI beim dänischen National Research Centre for the Working Environment (NFA). Die NFA beschreibt Bedingungen für die Nutzung des Originalinstruments. Die eigene deutsche Bearbeitung ist nicht mit einer offiziellen, validierten deutschen Fassung gleichzusetzen.
Sie wünschen sich ein persönliches Gespräch?
Dr. rer. nat. Mareike Dittmer, Heilpraktikerin für Psychotherapie, bietet psychotherapeutische Begleitung bei geeigneten Anliegen, etwa im Zusammenhang mit Erschöpfung, Stress, Ängsten und Lebenskrisen. Ob eine Behandlung in meiner Praxis sinnvoll und möglich ist, klären wir im persönlichen Gespräch.
Psychotherapie für Selbstzahler und Privatpatienten. Keine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen. Honorar: 92 € pro Sitzung. Eine mögliche Erstattung durch die PKV hängt vom Tarif ab.
Informationen und Terminvereinbarung